Confy über MCP
Ist das Plugin Leoparden MCP Server installiert, meldet Confy sich dort selbst an: ein KI-Agent erfährt beim Verbinden, was der Konfigurator kann, wie er zu bedienen ist — und welche Regel Confy erzwingt.
Was der Agent beim Verbinden erfährt
- Zusammenfassung
Was Confy zur Schnittstelle beiträgt, in einem Satz je Bereich — Storefront (konfigurieren und kaufen) und Administration (Konfiguratoren pflegen).
- Erzwungene Regeln
Regeln, an die sich der Agent halten muss, angekündigt statt erst bei der Ablehnung entdeckt.
- Anleitung
Der vollständige Ablauf — inklusive der Nutzdaten, die er abschicken muss. Sie ist bewusst selbsttragend: ein Agent, der nur die Verbindungsantwort liest, kommt damit durch, ohne weitere Abfragen.
Die ausführliche Referenz (alle Routen und Entitäten) holt sich ein Agent bei Bedarf über das Werkzeug describe_capabilities.
Die erzwungene Regel
Ein Produkt, das zu einem Konfigurator gehört, wird verkauft, indem man es konfiguriert. Es als gewöhnliche Warenkorb-Zeile hinzuzufügen, wäre eine Bestellung ohne Konfiguration — der Kunde bekäme etwas, das so nicht existiert.
Confy weist einen solchen Aufruf deshalb ab und sagt dazu, was stattdessen zu tun ist:
Voraussetzungen
MCP-Anbindung in Betrieb nehmen
Das Plugin Leoparden MCP Server installieren und aktivieren.
Confy neu laden lassen (Cache leeren) — die Anmeldung entsteht beim Aufbau des Containers.
Im Agenten den MCP-Endpunkt verbinden. Confy erscheint dann unter den installierten Fähigkeiten, mit seiner erzwungenen Regel.